Agglomerationsprogramm

Bushub Emmenbr├╝cke

Mehr Mittel für das Luzerner Agglomerationsprogramm und Bypass Luzern soll bis 2030 realisiert werden

Der Bundesrat hat die Botschaft zum Bundesbeschluss über das Programm Agglomerationsverkehr verabschiedet. Damit sind die vom Bund unterstützten Massnahmen des Luzerner Agglomerationsprogrammes der 3. Generation definiert. Verschiedene Massnahmen werden gegenüber der Vernehmlassungsvorlage vom Januar 2018 zeitlich wieder vorgezogen und es fliessen zusätzliche 4.5 Millionen Franken an Bundesbeiträgen. Der Bundesrat beantragt dem Parlament ausserdem, den Bypass Luzern dem Ausbauschritt 2019 für die Nationalstrassen zuzuweisen und bis 2030 zu realisieren. 

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Kriens Horw

Kanton Luzern fordert zusätzliche Mittel für das dritte Agglomerationsprogramm

Der Bund beurteilt das Luzerner Agglomerationsprogramm der 3. Generation positiv. Der Kanton Luzern fordert in seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung allerdings, dass verschiedene vom Bund zurückgestufte Massnahmen zeitlich wieder vorgezogen werden. Er beantragt dafür zusätzliche elf Millionen Franken an Bundesbeiträgen. 

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strategie 2030plus

Bund unterstützt dritte Generation der Agglomerationsprogramme

Der Bund eröffnet die Vernehmlassung zur dritten Generation der Agglomerationsprogramme. Mit insgesamt 1,12 Milliarden Franken aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) werden 32 Agglomerationsprogramme unterstützt. Der Beitragssatz des Bundes für das Luzerner Programm beträgt wie in den beiden vorhergehenden Programmen 35 Prozent. 

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Seetalplatz Reussb├╝hl

Agglomerationsprogramm entwickelt Lebens- und Wirtschaftsraum Luzern gezielt weiter

Mit dem dritten Agglomerationsprogramm packen der Kanton Luzern, Luzern Plus und der Verkehrsverbund Luzern die Siedlungs- und Verkehrsherausforderungen der Agglomeration an und entwickeln so den Lebens- und Wirtschaftsraum Luzern gezielt weiter. Wichtigste übergeordnete Massnahmen bleiben der Durchgangsbahnhof Luzern und das Gesamtsystem Bypass Luzern. Mit zahlreichen siedlungs- und mobilitätsspezifischen Projekten stösst das Programm jedoch schon heute wesentliche Verbesserungen an.

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